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Doppelte Auszeichnung der WirtschaftsWoche für Volkswagen Consulting

Best of Consulting Award 2021

Die WirtschaftsWoche und der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. sind sich einig: Volkswagen Consulting hat in den Kategorien „Strategy” und „Operations” eine herausragende Leistung gezeigt. Das eingereichte Projekt in der Kategorie „Strategy” belegte dabei den ersten Platz und wurde mit dem „Best of Consulting Award 2021“ gewürdigt. Das Projekt in der Kategorie „Operations” belegte den zweiten Platz. Auf diese doppelte Anerkennung unserer Teamarbeit sind wir besonders
stolz!

Seit 2010 zeichnet die WirtschaftsWoche jährlich herausragende Beratungsunternehmen und deren Projekte mit dem „Best of
Consulting"-Award aus. Die Preisverleihung fand am 23. November 2021 im InterContinental Hotel in Düsseldorf statt, wo unsere Teams die Awards entgegennahmen.

Das Projekt „Geschäftsmodell 2.0" gewinnt den 1. Preis in der Kategorie „Strategy"

Das fünfköpfige Volkswagen Consulting Team um Axel Koch, ehemaliger Partner und Geschäftsfeldleiter „Sales, Corporate Strategy & New Business Models” und Rahul Ahuja, Senior Project Manager, befasste sich mit der Erschließung neuer Ertragspotentiale während des Fahrzeuglebenszyklus für die Marke Volkswagen PKW.

Dieses Projekt unter dem Titel „Geschäftsmodell 2.0” wurde von der WirtschaftsWoche mit dem 1. Platz des Best of Consulting Awards 2021 in der Kategorie „Strategy“ gewürdigt.

Ausgangspunkt des Projekts war die Prognose, dass sich vor allem durch die Megatrends in der Automobilindustrie – „Autonomes Fahren“ und „Software“ – viele Möglichkeiten nach dem Verkauf eines Fahrzeugs ergeben würden, die von Großkonzernen wie Volkswagen von Anfang an antizipiert werden müssen. Dies erfordert einen Perspektivenwechsel vom Fahrzeugverkauf hin zum Fahrzeuglebenszyklus – der Startschuss für das „Geschäftsmodell 2.0.“

Die Herausforderungen bei diesem Grundgedanken waren und sind vielfältig. Inhaltlich beschäftigte sich das Team mit den Fragen „Welche Services können wir dem Kunden nach dem Kauf anbieten?“, „Wie viel Ertragspotential ist entsprechend dem Value-for-Money-Konzept realistisch?“ oder „Wie müssen wir auf die Fahrzeugentwicklung einwirken und die vertriebliche Wertschöpfungskette transformieren?“. Gleichzeitig mussten die Rahmenbedingungen eines Großkonzerns berücksichtigt werden: Die Fragestellungen reichten von „Welche fundamentalen organisatorischen Veränderungen sind notwendig?“ über „Welche Investitionen sind notwendig?“ bis hin zu „Wie messen wir den zukünftigen Erfolg neuer Geschäftsmodelle?“.

„Glücklicherweise hatten wir ein starkes Projektmandat sowie sehr hohe Vorstandsvisibilität und -unterstützung“, sagt Projektleiter Rahul Ahuja. Diese Faktoren sind bei strategischen und weitreichenden Projekten in unserem Konzern maßgeblich für den Erfolg. Zusätzlich konnte ein cross-funktionales Team mit der notwendigen strategischen und operativen Kompetenz aufgebaut werden.

Im Laufe des aktuellen Jahres 2022 starten die ersten Umsetzungspiloten der neuen Einheitssoftware 2.0 im Konzern. Weiterhin wurde das Projekt in die Konzernstrategie NEW AUTO sowie die Konzern-Vertriebsstrategie NEW SALES 2030 überführt, um eine Weiterentwicklung sowie die nachhaltige Implementierung sicherzustellen.

„Wir haben mit unserem „Geschäftsmodell 2.0“-Projekt einen Grundstein im Volkswagen Konzern gelegt und zehren noch immer von den damals geleisteten Analysen, strategischen Schaubildern und unserem Vordenken“, betont eine VWC-Beraterin, die aktuell an einem angrenzenden Projekt arbeitet.

Eine Unternehmenstransformation geschieht nicht durch ein abgeschlossenes Projekt allein. Vielmehr leisten wir sowohl durch die starke Integration der Volkswagen Consulting in den Konzern und der Nähe zu den Entscheidern als auch dem stetigen Wissenstransfer einen maßgeblichen Beitrag zur Transformation des gesamten Konzerns. 

 

Wir freuen uns, dass neben unseren Kunden auch eine externe Jury die hohe Qualität und den Impact unserer Beratungsprojekte bestätigt.

Richard Petrovic, Leiter Volkswagen Consulting

Neue Hard- und Software-Architektur mit dem 2. Platz in der Kategorie „Operations" gewürdigt

Den 2. Platz in der Kategorie „Operations“ erzielte unser Projektteam „Architektur E³ 2.0“ um Stefan Waskow, Partner und Geschäftsfeldleiter „Development, Digital Car & Product Strategy“ und Valentin Kratzsch, Senior Project Manager. Fokus des Projekts war die strategische Ausrichtung der in der CARIAD entwickelten Hardware- und Software-Architektur E³ 2.0 für alle neuen Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns ab 2025. 

Bis dato hat der Volkswagen Konzern für jede neue Fahrzeugplattform eine neue Elektronik-Hardware-Architektur inklusive neuer individueller Software entwickelt. Der Grundgedanke des Projekts Architektur E³ 2.0 bestand darin, die Software- und Elektronikhardware zu standardisieren und unabhängig der Fahrzeugplattform weiterentwickeln zu können. Die Herausforderung hierbei lag darin, die bestehende Komplexität sowie die Kosten zu reduzieren und die Architektur für die Zukunft wettbewerbsfähig auszurichten. Darüber hinaus sollte eine optimale Produktpflege über die gesamte Lebensdauer der Plattform gewährleistet, sowie die Leistungsfähigkeit der Elektronik-Hardware-Architektur und damit das Kundenerlebnis deutlich gesteigert werden.

Als Lösungsansatz wählte das Projektteam eine top-down Konzeptarbeit für die Entwicklung einer radikal neuen Architektur E³ 2.0. Das Zielbild der neuen Elektronik- und Softwarearchitektur muss sowohl den Kundenanforderungen als auch den Unternehmenszielen von Volkswagen gerecht werden. Für dieses Vorhaben kamen Software- und Hardware Entwickler des Konzerns aus allen Marken sowie unser vierköpfiges Beratungsteam zusammen, machten sich mit der Entwicklungsarbeit der Technologien vertraut und verschafften sich einen detaillierten Überblick über die Inhalte.

„Das spannende an dem Projekt war es, die unterschiedlichen Kulturen der  Marken, historische Lösungsansätze und kryptische Bezeichnungen aus den verschiedenen Mikro-Kosmen zu sortieren. Premium- und Volumenmarken haben aufgrund ihrer unterschiedlichen Kundengruppen verschiedene Anforderungen an das Projekt mit eingebracht. E³ 2.0 ist ein gemeinsames Bestreben, diese unterschiedlichen Anforderungen aus einem durchgängigen Technologie-Baukasten bedienen zu können“, sagt Valentin Kratzsch, Projektleiter.

Unter der Schirmherrschaft des Bereichs Architektur innerhalb der CARIAD wurden die Fäden zusammengezogen und eine kurzzyklische iterative Konzeptarbeit gestartet. Die unterschiedlichen Entwicklergruppen haben unterschiedliche Lösungsideen in den Prozess mit eingebracht, die anhand von Kundenanforderungen und Wirtschaftlichkeitskriterien gemeinsam evaluiert und entschieden wurden.

Durch die Strukturierung dieser Konzeptentwicklung konnte die Volkswagen Consulting einen hohen Impact für das gesamte Unternehmen erzielen: Die Neuentwicklung der vollskalierbaren Architektur E³ 2.0 wurde bereits im Konzern genehmigt und ein breiter Einsatz in zukünftigen PKWs des Volkswagen Konzerns beschlossen. Das Produkt „E³ 2.0" in Hard- und Software ist bis heute Hauptliefergegenstand und liefert einen maßgeblicher Beitrag zum Geschäftszweck der CARIAD.

 

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